20
Apr
09

on the road again…., russia

Zurueck in Moskwa,

warm isses hier und die Menschen gucken immer noch als wenn es regnen wuerde. Moskau ist echt eine sehr seltsame Grossstadt. Heute Nacht werden wir wieder Richting Heimat aufbrechen und wir koennen dann endlich wieder unseren Garten pflegen oder einfach nur “sein”.

Die Zeit hier in Russland war sehr vollgepackt und vor allem aber aufschlussreich was unsere russischen Nachbarn angeht. Es war sehr sehr schoen hier und dank unserer Freunde der letzten Reise war es auch sehr einfach durch dieses Land zu reisen,  ohne die Hilfe von Einheimischen ist dieses Land ein wohl noch groesseres aber vor allem anstrengenderes Abenteuer als es ohnehin schon war.

Die Menschen sind misstrauisch und in Sich gekehrt vor allem wenn “Fremde” in der Naehe sind, ist jedoch ein Mal das Eis gebrochen dann gibt es nichts schoeners als mit Russen gut freund zu sein. Die Amerikanisierung nimmt natuerlich auch hier seinen Lauf, sie uebersetzen “Die Simpsons” und haben auch soetwas wie die “Schrecklich nette Familie” nur eben auf russisch (zum totschiessen…), sie haben das grosse “M” und auch die vielen Kaffeefranchisebuden mit ihren Pappbechern, auch finden sich natuerlich HA und Em und die anderen ueberteuerten “Modemarken” hier ein.

Trotzdem ist der Russe eben noch ein Russe auch wenn er mit Berschka Jeans und Snikers durch die voellig ueberfuellten U Bahnen rammelt-

und das ist auch gut so!!! Denn was ist eine  Nation die sich selbst verliert im Kaufrausch des Westens?

Hier ist der Buergersteig noch die Strasse, die Autos sind laut und dreckig und der Beamte ist bestechlich, hier ist der Kunde ein notwendiges Uebel und hat so gut wie keine Rechte und geparkt wird so wie man sich fuehlt. Das alles kann auch Freiheit bedeuten… .

Wir danken all den netten Menschen die wir trafen, all den Familien bei denen wir gern gesehene Gaeste waren und all den Freundes freunden mit denen wir Tisch und Glas teilen durften.

Diana und bOb

Herzliches Hallo aus St. Petersburg,

man wasne Stadt- hat so ein bischen etwas von Charlottenburg und Schloss Neuschwanenstein nur eben in richtig gross und in so richtig schoen.

Es ist wirklich einmalig diese Bauten und diese wundervoll- alten Schloesser, Kirchen und naja einfach alles eben… . Ausserdem ist es jetzt kurz vor zwoelf und wir koennen nicht schlafen. Denn:

Jedes Jahr erlebt St. Petersburg ein einzigartiges Phänomen. Es ist ein Wunder der Natur, bekannt als die “Weißen Nächte” und ist in den Sommermonaten zu sehen. Sankt-Petersburg liegt auf dem 60´ Breitengrad wie der Südteil Alaskas und die Südspitze Grönlands. Mit fünf Millionen Einwohnern ist Sankt-Petersburg die größte Stadt in arktischen Regionen, bzw. die nördlich größte Millionenstadt der Welt.

St. Petersburg ist etwas ganz Besonderes. Sie ist anders als andere Städte. Dieses “Andere” verzaubert Ortsansässige und Besucher über Jahrhunderte und macht die Stadt zu einem Magneten. Man verliebt sich regelrecht in diese Stadt – .

Während der Weißen Nächte steigt eine kurze Dämmerung in der Stadt, ein Hauch von Mystik und Romantik. Bei  angenehmsten Temperaturen ziehen nicht nur die Liebespaare durch die Stadt und ihre Kanäle sondern auch viele NiCHTLIEBESPAARE. Wegen der Lage der Stadt am hohen Breitengrad, schafft es die Sonne nicht eine Totaldunkelheit zu schaffen. Dämmerung verschmilzt in Dämmerung, ein silbriges blaues Glühen verschleihert den Abendhimmel… .

Es ist einfach schoen gerade.

Liebste Gruesse an alle.

zwiebeltuerme vor dem kremel

zwiebeltuerme vor dem kreml

liebe freunde. familie und intressierte,

druschba aus moskau..

fuer einen monat sind wir einem kleinen teil vom grossen russland unterwegs. wir werden begleitet von unseren freunden aus bali, lena und pascha.

erste station, moskau, grosse stadt mit viel verkehr …fuehlen uns ein wenig like asien.

die naechsten tage gehts aufs land, entlang an der wolga endstation sankt petersburg.

wir werden berichten.

jetzt erstmal fussball aus  southafrika, italy gegen paraguay…

es gruessen bo und di

unsere feine Kueche

…tja ja die Zeit.

sie rennt uns einfach davon. Ich moechte mich mal bei den Leuten erklaeren die wir bis jetzt noch nicht besucht haben. Also es ist ja so, man kommt an und sucht sich ne Bleibe, wenn das geschehen ist muss selbige noch eingerichtet werden. Dann kommen die ersten Jobs auf und ich mache nebenher auch meinen Se(e)gelschein. Dann kommen noch Familie und andere Prioritaeten dazu … .

Ich moechte euch einfach nur wissen lassen, dass wir an euch denken und das wir euch gern wiedersehen wollen nur brauchen wir auch etwas Zeit fuer UNS, denn auch wir muessen uns an “ZU HAUSE” gewoehnen.

Habt recht lieben Dank fuer euer Verstaendnis und wenn ihr es nicht erwarten koennt, wir freuen uns auf Dich!

Also dann ….

bgb

(bis gleich bOb)

Asien adee…

fest

festival

tanah lot

tanah lot

BALI ma LAI

Selamat pagi

So meine Lieben, nun wird es langsam ernst. Die letzten Wochen verstreichen hier gerade wie im Flug. Dianas Geburtstag ist auch Geschichte und nun machen wir uns so langsam Gedanken ueber unsere Heimkehr.

Wir werden am 27. diesen Monats um ca 13.oo. Uhr MEZ in Berlin Tegel ankommen. Wer Lust und Zeit hat kann ja mal vorbeikommen, unsere Muetter werden natuerlich auch vor Ort sein und haben verstaendlicherweise Kuschel- und Drueckevorrang.

Danach seit ihr aber dran, jeder Einzelne.

Was dann weiter passiert werden wir sehen, ich denke irgendwo Essen gehen waere toll und vielleicht auch nen Bierchen im Freien?!?

Ist ja auch Samstag nich… .

Wir freuen uns sehr auf unsere Wiederkehr,

bis gleich

Diana und Robert

Sampai jumpa lagi

abschied von java, mt.bromo

abschied von java, mt.bromo

Bali

Tja ihr Lieben, endlich an unserem Endziel angekommen sitzen wir zum ersten Mal seit gefuehlten Wochen im Netzkaffee und versuchen das Neueste zu erzaehlen.

Wir waren die letzten beiden Tage ans Bett gefesselt denn Diana hatte leider wieder eine arge Erkaehltung und ich dachte mir, dass ich anstelle von etwas mit nach Hause nehmen mal was da lassen koennte.

Und was passt da besser als ein Zehennagel??? Nun nach kleinem Eingriff wurde mir Selbiger gezogen und nun sind wir nur noch mit 19 Fussnaegeln unterwegs. Alles halb so schlimm ist eben nur ein ekelhaftes Gefuehl so nackig untenrum.

Bali zeigte sich uns demnach nur vom Hotelzimmer aus mit gemietetem DVD Player. Geht ja auch mal.

Wir sind ansonsten wohl auf und freuen uns immer mehr auf die gute alte Heimat.

Habz euch wohl und wir sehen uns

ganz gleich.

Diana und Robert

asiatisches sueppchen

asiatisches sueppchen

Na dann mal herzlichst willkommen auf Java /Yogyakarta

Eine nette, ja eine kleine angenehme Stadt. Gestern hatten wir den Nachtzug von Jakarta nach Yogyakarta genommen und sitzen nun schwitzend im Internetcaffee ohne auch nur eine Idee von frischer Luft zu haben.

Der Zug an sich war schon mal wieder ein Erlebniss, es war voll, laut und zum Glueck ohne Klimaanlage. Echt ein Erlebniss. Yogyakarta ist eine der wenigen Regionen die noch von einem Sultan/ Koenig regiert werden. Die Stadt besitzt eine enorme Vielfalt an Tempeln vor allem an Buddhistischen und Hinduistischen… .

Und wie gehts euch so?

Mir ist echt gerade zu warm fuer das hier. Entschuldigung und bis spaeter…

Der bOb

Indonesia Sumatra 21.2.2010 Insel Tuk Tuk

den Dschungel haben wir hinter uns gelassen, mehrere tage im suptropischen klima, wahnsinn und auf dauer ist es fuer unser systhem nicht machbar.

jetzt in den bergen ist es  angenehmer, haben ein schoenes zimmer mit dem blick auf den lake toba. in den naechsten tagen erwarten uns 15 stuendige uebernachtfahrten mit aequator ueberquerung. elefantenfuesse garantiert. bald ist bali erreicht.

am 27.3.2010 um 13.00  kommen wir in berlin tegel wieder an. sind gespannt auf deutschland. traeumen von bratwurst im graubrot und leberwurststulle- immer noch. jeden tag mehr, reis ist nicht alles im leben!

fuehlt euch gedrueckt, freuen uns auf euch

tarzan und jane

stillleben " fruehstueck"

stillleben " fruehstueck"

Auf Wiedersehen Malaysia,
nun naehern wir uns langsam dem Ende unserer Zeit hier und wir muessen sagen, dass es von den bis jetzt bereisten Laendern in Asien das entspannteste und ehrlichste Land war. Oft wird von der Schweiz Suedostasiens gesprochen. Man bezahlt hier eben keinen “weissen Aufschlag” egal ob im Bus oder fuers Essen, die Preise sind gleich. Na ja vielleicht fuehlt es sich auch nur so an, aber egal es macht die Sache hier eben sehr schoen.
Morgen gegen Acht werden wir uns auf die Faehre nach Sumatra machen um dann fuer nur noch sechs weitere Wochen unseren geliebten Reis und den asieatischen Stress auf uns zu nehmen. Man wie wir was “anstaendiges” vermissen.
Diana beschreibt mir fast taeglich wie sie so lange Thueringer Rostbratwurst essen wird bis ihr schlecht wird, tja und ich… von Sterni ueber Berliner bis hin zur Koenigin Pilsener Urquell mit ner Leberwurststulle, das waers jetzt.
(Fuer alle aus den Alten Bundeslaendern: damit meine ich Brot mit Leberwurst drauf und natuerlich Born ((Bautzener)) Senf)
So langsam macht sich eben doch Heimweh breit, nicht nur des Essens wegen.
Wir freuen uns sehr auf zu Hause auch wenn wir sehr oft ueber unsere Zukunft und ueber unsere Vortellungen sprechen um sicher zu gehen, dass wir nicht in eine Art Loch fallen werden. Denn gerade hier in Georgtown fallen uns diese unfreundlichen Deutschen auf. Sie lachen nicht, sie gruessen nicht und anscheinend ist es hier sowieso zu warm und immer nur Reis… .
Zeit rennt… wuensche euch allen das Beste fuers neue Jahr (Heute wird offiziell das Chinesische Neujahr eingeleutet)
und wir sehen uns hoffentlich in wenigen Tagen.
Die Di und der bOb

charlotte, diana and robert nach dem dinner in mandalay

Kuala Lumpur “Hotel zur goldenen Tanne”
Ok der Name vom Hotel stimmt nicht aber der Rest ist wahr. Gleich zu Beginn wir sind hier leider noch nicht in der Lage Fotos hoch zu laden aber die kommen demnaechst.
Nun erst ein Mal zu Burma, leider unterlag unsere Seite der Zensur und so waren wir nicht in der Lage hier etwas zu hinterlassen.
Burma jedenfalls war eine so wundervolle Erfahrung fuer uns Beide. Wir fuehlten uns anfangs wie im Osten, ich meine im tiefen Osten wo man gut aufpassen musste was man sagt und vor allem zu wem man etwas sagt. Wir konnten ungelogen die Ohren an den Waenden sehen und ab und an wurde auch oeffentlich versucht uns zu provozieren.
Wer dazu mehr wissen will dem sei diese Seite empfohlen.
Die Pagoden und die Tempel aber vor allem die Menschen sind der echte Wahnsinn. Alles lacht und freut sich Kinder werden in die Hoehe gehalten damit sie zum ersten Mal in ihrem Leben einen “Weissen” sehen koennen…. . Es gibt so vieles zu berichten.
Wir hatten am Flughafen von Bangkok eine sehr tolle frau Kennengelernt mit der wir dann gemeinsam durch Burma gereist sind, durch Charlotte’s weltoffene und vor allem asienerfahrene Art hatten wir sehr oft grosses Glueck. Nach zwei Tagen hatten wir uns auch entschieden das Hotelzimmer zu teilen.
Der Trip ging dann ueber Yangon nach Mandalay ueber Bagan nach Inle Lake und zurueck nach Yangon.
Aber das meine Lieben werden wir dann noch ausfuehrlich in diversen Diavortraegen besprechen.
Den letzten magischen Moment hatten wir heute frueh um ca. 05.00. Uhr vor unserem Gasthaus, wir beluden das Taxi und an uns vorueber liefen ungefaehr 150 buddhistische Moenche in einer Reihe. Von alten Maennern ueber Kinder, alle im Gewand und ohne ein Wort zu sprechen passierten sie uns um ihre taeglichen Gaben vom Volk zu empfangen.
Ihre Blicke waren auf uns gerichtet,  ihre Augen waren so klar.
Das war Magie… .
Wir hatten wirklich eine ungemein tolle Zeit, sehr eindrucksvoll vor allem.
Das nur erstmal als kurzes Update.
13.01.2010  Bangkok im Hotel
viele Staedte in wenig Tagen….hongkong haben wir hinter uns, wahnsinns stadt. konsummeile ( ich war kurzzeitig sehr ergriffen vom kaufrausch- soviele kleinigkeiten, tolle stoffe,musste mich sehr bremsen- kein platz im gepaeck) dazu noch viele menschen, hohe haeuser und es war sehr laut. waren erschlagen und doch fasziniert zugleich. die chinesen waren zum teil sehr unfreundlich. unser hotel war im gefuehlten 80igsten stock. waren froh das kleine “hello kitty” zimmer mit fenster und dusche und klo auf 10 qm gewaehlt zu haben. ja, es gab auch zimmer ohne fenster.viele inder standen auf den strassen und boten uns ihre drogen an und gewisse kopien zb. von” dolgie und gabanieee….”
nun sind wir seit ein paar stunden in bangkok. der konsum geht hier genauso weiter…..es ist warm, sehr warm doch auch sehr modern. die einheimischen maedchen passen gut zu den europaeischen maennern. tourismus wird hier gross geschrieben. sind etwas erschrocken und hoffen angenehmere und  natuerliche lebensweisen in asien. die haelfte der bevolkerung ist aus europa oder usa.
wir treffen uns gleich mit janina und familie, wir wohnen im gleichen hotel- haben uns aber noch nicht gesehen. sind gespannt auf unser honeymoon paerchen.
morgen frueh organisieren wir das visa nach burma und hoffen auf schnelleste weiterreise!!!
uns geht es gut, sehr gut. der darm ist noch fit und die haut noch weiss.
vermissen sehr das natuerliche neuseeland!!
an alle die uns so liebe mails schreiben, werden in den naechsten zwei monaten kaum noch im netz sein. bitte habt geduld. wir denken an euch ( besonders ich an dich ulli du blauer vogel im wind- die grille zirpt immer noch im taeschechen!! ein jahr fast schon..)
bis bald der ro und die di
03.01.2010  immer noch in christchurch nur ohne van
alles gute fuers neue jahr- euch allen, vielen dank fuer die vielen netten nachrichten!! haben uns gefreut!
das jahr haben wir in trauter zweisamkeit, netten cocktails und feuerschale im garten eden ausklingen lassen.
seit gestern ist unser van verkauft, goodbye gelaendi!! wahrscheinlich  macht er die neuseeland runde nun ein 100stes mal.  gut zu wissen….mit einem thueringer paerchen aus schmalkalden!!!! wir sind froh u. gluecklich darueber und koennen gelaendi getrost davonfahren lassen und haben zwei neue menschen kennengelernt, mit tollen ansichten und schoenen traeumen. danke fuer den schoenen abend mit euch susanne und roman! bis ganz bald, habt eine tolle reise!
viele gruesse bo und di
21.12.2009 Christchurch, Natalie and Justin
Diana:
Das Jahr 2009 geht zu Ende unser NZ Aufenthalt ebenfalls. Vielen Dank fuer allen die uns unseren Traum erfuellt haben. Von Mutti bis Versicherungen, Fluggesellschaften alle Freunde in und um Berlin und die vielen tollen Menschen denen wir auf unsere Reise begegnet sind.  Traenen stehen in unseren Augen fuer die vielen tollen Erfahrungen, fuer die vielen unterschiedlichen Moeglichkeiten. Wir sind gewachsen!
Wir verkaufen nun unseren Van. Schmerzlich aber wahr.
Wir sind sehr gluecklich jetzt hier ein sehr nettes zu hause bei Natalie und Justin gefunden zu haben.
Robert:

Nun seit langer Zeit mal wieder ein festes Dach ueber dem Kopf, sind wir hier in Christchurch wie alte Freunde aufgenommen worden. Wir lerneten Natalie und Justin auf Stuard Island kennen und werden mit ihnen und der Familie Weihnachten verbringen.

Es wird sicher ein wundervolles Fest mit Grillabend und T-Shirt auffe Veranda.

Wir wuenschen Euch allen ein besinnliches Fest und einen guten Start ins neue Jahr.

Gruesse von Diana and Bob



unser Arbeitsplatz

unser Abeitsplatz

Stewart Island
Roberto and Di auf Stewart Island

27.11.2009 Stewart Island- Mathias sein Ehrentag- Gratulation Bruderherz !!

Kira Ora Family and Friends,

die Tage mit unseren Besuchern sind wiedereinmal schnell vergangen. Mit Marcel hatten wir zusammen aufregende und auch chillige 7 Tage, vom Bungee 134 meter bis white water Rafting auf dem Shotover River entlang bis zum 2 Tages Hiking auf dem sagenumwobenden Kepler Track . Lieber Marcel, wir danken Dir fuer die schoene Zeit und die vielen Biere die Du uns spendiertest!!

Am 12.11. holten wir mit etwas Verspaetung Nadine, Marta und Mikel ab. Die Tour war vom Lewis Pass bis zur Golden Bay und weiter zum grandiosen Mount Aoraki ( auf Maori heisst er- der der die Wolken durchstoesst) und weiter zum Milford Sound. Das Wetter war auf unser Seite, auch wenn Mikels Knie ab und zu uns was anderes versprach- wir hatten Glueck. Fuer uns allen war es eine neue Erfahrung- Marta die kleine Tochter von knapp 2 Jahren war bei uns , sie ist immer gut drauf- klar gibt es Ausnahmen aber nach einem 30 Stunden Flug und jeden Tag  lange im Bus neben Papa aber auf der linken Seite…?darf man auch mal maekeln. Zum groenenden Abschluss hatten wir  traumhafte 2 Tage im  Milford Sound mit schoenen Cruise Tour durch die Sounds und noch eine letzte gemeinsame NAcht mit 340 Moskitos u. ein paar Possums- danach trennten sich leider wieder unsere Wege. Die glueckliche Familie reist weiter Richtung Norden. An dieser Stelle, wir wuenschen Euch viel Spass und noch weitere tolle Tage auf New Zealand.Danke fuer die schoene Zeit mit Euch!

Wir sind weiter im den tiefen Sueden, ein letzter grosser Wunsch geht von uns in Erfuellung. Stewart Island, die kleine Insel noch naeher an der Antarktis- naeher geht erstmal nicht. Das Wetter ist raff, die See stuermisch, der Regen immer um die Ecke. Schon die Ueberfahrt hat mich 5 Papiertueten und mein Lunch gekostet…ich war noch schlimmer Seasick als auf der Waletour. Es war unglaublich, es ging zum Glueck nicht nur mir so….das bloede ist wir wollen irgendwann ja wieder zurueck….man sagt, das ist die stuermischste Ueberfahrt auf auf der Welt!! Zum Glueck habe ich dies nicht vorher gewusst.

Robert und ich arbeiten in einem kleinen Resturant, dies hat nur zum Dinner geoeffnet und man muss den Tisch vorbestellen. So laesst sichs gut arbeiten, gerade sind wir 8 freiwillige Helfer- davon sind mit dem Manager alleine 6 Koeche ( zum ersten mal wie uns der Boss erzaehlte). Das Essen ist ausgewogen, vom selbstgeraeucherten Fisch, dem Muttonbird gefuellt..bis zu den grandiosen Desserts  zum Beispiel die Pavlova  with Icecream und frischen Beeren streichelt einen federleicht in Richtung ekstatischen Gaumenschmaus.

Kommt vorbei- fuer Freunde und Mamas ist immer ein Platz am Ofen frei.

Im Gastraum der sehr klein ist bollert jeden Tag und Abend der offene Kamin, in den Pausen gehen wir wandern- suchen nachPinguinen und den herzallerliebsten Kiwis. Nachdem die Gaeste befriedigt und gluecklich durch den Sturm wieder ins Hotel wanken musizieren wir bis spaet in die Nacht am Kamin, trommeln auf Eimern  u. Toepfen und das Abflussrohr ist nun das Digeridoo.

390 Einwohner hat das Island. Die Leute sind noch etwas haerter als die auf dem Mainland. Wer hier wohnt braucht ne gute Durchaltekraft, selbst im Sommer sind die Tage stuermisch und verregnet. Dafuer wird man belohnt mit einer Artenvielfalt von eigentl. schon laengst ausgestorbenen Voegeln die unter strengen Schutz von Drfbewohnern und dem DOC stehen und  fuer die Augen ist ebenfalls gesorgt mit einem sehr gut erhaltenden Regenwald.

In naechster Woche werden Robert und ich alleine den Laden schmeissen, die Helfer ziehen weiter und der Boss will seine Familie in Christchurch besuchen. Das heisst Robert kocht und ich die Kellnerin- warum nicht? jeder Tag ein neuer Tag.

Wir denken an Euch. Roberto der Chef und Diana die Flinke im kleinen Schwarzen.

Pottwale in Kailoura

13.november 2009 willkommen in Kaikoura
Nun sind wir hier bei Freunden in Kaikoura und die junge Familie Moeller/Kelm ist auch angekommen. Die Freunde waren heute Wale kucken (die Damen waren wohl doch sehr Seekrank wie ich dann hoerte) und haben doch glatt auch 7 Pottwale sichten koennen.
Ich bin an Land geblieben und habe mich als ;Onkel Bob; fuer die kleine Marta versucht. War auf jeden Fall auch eine schoene Erfahrung. Wir waren in den letzten 10 Tagen mit Marcel sehr viel unterwegs und haben auch sehr viel sehen koennen vom Land der weissen Wolke (Aotoeroa).
Wir freuen uns jetzt auf die Zeit mit der jungen Familie im Schlepptau und werden wohl auch noch sehr viel sehen.
Bis gleich sagt bOb.
Wundervoller Abend mit Schiessuebung
31.Oktober.2009 Nelson “Goodbye”
morgen sonntag den 1.11.2009 geht es weiter auf unsere reise. wir verlassen nelson um marcel von christchurch abzuhollen. ab naechster woche befinden wir uns auf den weg zur westkueste.
bob und diana
sachen packen

und die tuer schliessen.


8.Oktober 2009
neue bilder auf “photos new zealand” obere menueleiste sind zu entdecken….

23.09.2009 Nelson

alles wieder gut. Danke fuer die Sonne, Janina!
Robert fand durch Dave einen schoenen Job.
Etwas Geld kommt fuer die Zeit wenn Marcel, Dini, Mikel und Marta kommen.
Wohnen jetzt im Palace Hostel in Nelson bei Dave dem Manager. Am Tage 2-3 Stunden Arbeit und wir bekommen ein sehr schoenens Zimmer mit Blick auf Nelson von Dave frei.
Uns geht es gut, sehr gut!!!Auch schwere Zeiten gehoeren dazu und machen unseren Trip lebendig. Wir lernen das Leben so zu nehmen wie es kommt. Wie sagten unsere Omas schon immer: Hauptsache gesund!!!
Letztes Wochenende waren wir im Abel Tasman Nationalpark und haben pro Tag per Fuss 22km zurueckgelegt in a 6 Stunden. Haben eine Nacht im Busch verbracht mit vielen anderen Trampern aus aller Welt. Aufregend und schoen zu gleich. Ein solche beeindruckende Natur. Goldene Straende, tuerkisfarbenes Wasser, dichter Regenwald……
Wir denken an Euch und bald gibts Bilder!!
Eurer Bob, Eure Diana
04.09.09 Suedinsel NELSON

eine kleine Pechstraehne hat uns ergriffen. so einige dinge funktionieren gerade nicht so wie wir wollen , dass ist das Leben….., ja richtig !
unsere heckklappe war demoliert und zerbrochen, eigener fehler- egal es kostete uns ein suemmchen und dabei stellten wir fest “wir brauchen arbeit” da wir uns mal wieder zur falschen jahreszeit am falschen ort befinden gestaltet sich das alles wieder schwierig. evtl. gibts nen platz in der fisch fabrik….???
dann macht uns das arbeitsamt in berlin ordentlich druck mit roberts arbeitslosenmonat im januar- sie wollen nix anerkennen und wir nun in neuseeland, versuchen mit jahja.com und internet unser bestes- nur noch heute ist zeit….es gibt kaum worte fuer das ganze….
versuchen unseren asia trip zu buchen aber alle deutschen kreditkarten werden nicht zu gelassen, haben 1 stunde mit thailand telefoniert und es liegt an irgendwelchen “security” problemen…..ohne worte…
wir schlagen uns durch, die naechte im sueden sind wieder bissig, die tage teilweise regnerisch.
durchhalten und postiv in die zukunft schauen!!!
bis ganz bald BoDi
so suess, die koenen so schnell laufen wie ein mensch

27.8.2009 Wellington bei Vorn dem Akkordeonspieler

knapp zwei wochen nach mike am 90mile beach sind vergangen. erwaehnen hier nochmal , es war eine grandiose zeit mit mike und milton.

fuhren danach nach whangerei besuchten colin und karen, lebten zusammen mit zwei grossen hunden like tochter und sohn. machten ein paar kleine hiking touren unter anderem an die peach cove und ueberwanden dabei 1800 stufen.

danach ging es weiter auf dem FORGOTTEN HIGHWAY in gruselige und verlassene orte, lebten tief im busch und lauschten den seltsamen geraeuschen der nacht.

auf dem mount taranaiki c.a. 2700m, schliefen wir auf 1000 meter im basiscamp murphey und es war saukalt- mein neuer schlafsack hat mit “sehr gut” durchgehalten.am morgen wurden wir mit einen grandiosen anblick auf die puderzucker schneespitze im sonnenschein und eine tolle aussicht auf den ozean belohnt. nach einem tag befanden wir uns wieder auf dem boden und duesten auf dem SURF HIGHWAY vorbei an strandschoenheiten, surfern und goldenen straenden.

am donnerstag ging es in die naehe vom mount rapanuehu ( 2800m). hatten eine kalte und lustige nacht mit einem tschechischen paerchen, hans und petra im “herr der ringe” wald- ein orginaler drehort.

in levin, holten wir unsere sommersachen von alex schoebel ab und stellten fest das wir nix vermisst haben von den tausend klamotten und sendeten umgehend ein 9 kilo paket in die heimat! wir denken postiv.

mit leichter last verbrachten wir ein paar tage am suedlichsten kap von der nordinsel , ganz heimelich mit seehunden um uns und starken sturm und regen- hatten das gefuehl gelaendi fliegt durch die luft und beteten zu mutter natur das wir die nacht heil ueberstehen. es war an dem,wir leben!!! leider hoerte der sturm nicht auf- am naechsten morgen mussten wir uns im bus waschen und nachdem die waschschuessel vom wind davon getragen wurde dachten wir dann doch ueber eine abreise nach.

verbringen die letzten tage wieder in der zivilisation in wellington. sind vorn sehr dankbar seinen kleinen platz mit uns zu teilen. sind da wo die reise in neuseeland im april 2009 begann. werden nochmal die cubastreet entlang trudeln und uns langsam vom nordland verabschieden.

danke fuer die schon jetzt tolle zeit!!

es denken an euch robert der nur am datteln ist -gruss an ulli,zwinka zwinka( er liebt die trocknen fruechte) und die von der natur gezaehmte diana

90mile beach

Cape_reinga

Cape_reinga

cape reinga north north

cape reinga north north

stingray oder auch manta-gibts hier!!!

stingray oder auch manta-gibts hier!!!

11.08.2009

90 mile beach (neunzig Meilen Strand)

Ich weiss nicht wie man das beschreiben kann oder soll, aber 90 Meilen Strand den man unter anderem wie eine Strasse nutzen kann, an dem auf der Landseite sowas wie eine Wueste zu sein scheint.. man das ist einfach mal toll.

Wir sind hier gerade auf einer Avocado Farm untergebracht und das bei Mike und Milton. Diese beiden Maenner leben hier ein Leben wie man es sich vorstellen koennte. Wir arbeiten 4,5 h am Tag und alles ist eben ruhig und gelassen. Wir gehen oft fischen und essen oft…
na, das waere jetzt zu einfach- Fleisch und das ist eben auch selbst gejagt. Ich fuer meinen Teil war auch wieder jagen und schoss zwei Possums und damit half ich ganz Neuseeland gegen diese Plage und brachte nebenher dem Besitzer etwas Geld ein, zudem fressen sie die guten Avocados… . (Schrohtflinte!!!)
Wir waren Kayak fahren im Meer (was auch nicht so einfach ist- blutige Anfaenger die wir doch eben sind…) und an der Spitze Neuseelands an der sich zwei Meere treffen (Pazifik und Tasmansche See) um im rechten Winkel zusammen zu kommen.
Die Natur ist einfach ein Traum und wir haben endlich wieder Zeit diese auch zu geniessen, es ist einfach total toll hier oben, ruhig und eindrucksvoll.
Wir tanken Kraft fuer alles weitere.
Morgen gehen wir weiter nach Whangarei und dann…
mal sehen!

Es gruessen euch in Liebe,
Diana und Robert.

hot water beach

hot water beach

cathedral cove

2.8.2009 Feng Shui Denny, Auckland

die flu mit der netten angina haben wir nun doch nur mit hilfe von antibiotika ueberstanden. ( diana, robert befindet sich noch auf dem naturheilweg..). die naechte habe ich mir das ein oder andere mal die heilende hand meiner mutti barbara gewuenscht. muray und maureen taten ihr bestes, heizer hier, frische citrone da.vielen dank dafuer. freitag den 31.7.verliesen wir den campingground richtung cathedral cove und hot water beach. ein sonniger fruehlingstag erwartete uns. wir wurden belohnt mit atemberaubenden aussichten ueber das land und den ocean, die cathedral cove hatte etwas bezauberndes. wir verweilten gemeinsam mit einer tobenden schulklasse aus auckland und erlebeten den ort.weiter gings mit dem van zum hot water beach. eine magische stimmung breitete sich an diesem beach fuer uns aus. der abend brach an und wir entschieden nach einem kurzen gespraech mit einem kuenstler (dieser da wohnt ) die nacht auf dem kleinen parkplatz zum beach zu verbringen. das van bett wurde vorbereitet, das dinner gekocht surfer kamen vorbei um die wellen am abend fuer sich zu nutzen und dann waren wir allein. die erste entspannenste nacht stellte sich ein. am naechsten morgen gruben wir mit vielen anderen gegen 7.00 loecher in den sand, auf der suche nach dem hot water ….lustige stimmung. danach gings weiter nach tapu durch den busch, weiter nach thames, die alte goldgraeberstadt und machten intressante begegnungen. im abend waren wir in auckland angekommen, denny empfing uns offen und im ersten moment so gar nicht komplett im feng shui stil. dafuer fuehlten wir uns sogleich wohl in seinem kleinen gemuetlichen stadthaus. wir lernen viel ueber die asiatische denk- und lebensweise was uns ungemein berreichert. nach einem grossen dinner mit zehn asiaten in unseren alter gingen wir gluecklich zur nachtruhe. heute war unsere erster tag in auckland, die stadt vor der wir solche abneigung anfangs hatten zeigte sich mit denny fuer uns von einere absolut postiven seite. auckland ist umgeben von vielen alten vulkanen auf drei stiegen wir und hatten unglaubliche sichtweisen mit intressanten historischen geschichten ueber eine grosse, gruene stadt. der tag geht gerade zu ende, neben uns bollert der holzofen und denny erzaehlt. wir fuehlen uns aufgehoben.

kuaotunu

29.8.2009 maureen and muray , campingground kuotunu

nach einer wilden abschiedsparty in mount inklusive mount besteigung in der frueh mit ein paar umdrehungen sind wir am folgenden tag verkatert gut auf der halbinsel coromandel, in kuatonu/ whitianga bei maureen and muray angekommen. wurden herzlichst im spaetenabend mit frisch gefangenen fisch empfangen. die beiden sind ein entspanntes paar!!
leider hat uns nach einem tag die tuekische flu heimgesucht und uns lang gemacht. das heisst, vier stunden gearbeitet und danach ins bett. die gewuenschten hiking touren fallen ins wasser. leider. dafuer werden wir belohnt mit zehn kaelbern, zwei babyschweinchen und einem entspannten campingplatz am meer, kaum menschen, keine shops, viele voegel….natur pur. die arbeit ist ok.fuettern die kleinen, raeumen auf , halten die campingarea sauber und passen auf das keiner dummheiten macht. ( “hey ihr da! weg da aber fixi foxi, sonst gibts ein paar backfeifen”- o ton robert, zu kleinen bengels die das nachbarszelt angockeln)

es gruessen euch das platzwartcouple

halbinsel coromandel,reisezeit c.a.1 woche

halbinsel coromandel,reisezeit c.a.1 woche

20.7.2009

..das ende naht. am 25.7.2009 reisen wir weiter. wohnung und jobs sind gekuendigt, der van geputzt und fast gepackt. naechstes ziel: die halbinsel coromandel. erster halt: whitianga. ueber www.helpx.net fanden wir volunteer arbeit, dh. 4 stunden am tag bei familien oder farmen sowie alle die hilfe benoetigen arbeiten und dafuer ein dach ueber den kopf und ein paar mahlzeiten kostenlos.
in der freizeit wartet auf uns die zauberhafte mercury bay, die imposante cathedral crove, der hot water beach und viele hiking touren.
wir lassen in der bay viele liebe,nette und hilfsbereite bekannte, kollegen und flatmates zurueck. am freitag ist mit roberts sagenumwobener bowle ein kleiner abschied geplant.

bis bald, der bob und die diana

4.7.2009

25.06.2009

Sind die Lichter angezuendet…..komme in Weihnachtsstimmung beim kalten Winterabend…..aber Weihnachten ist noch weit weg und wird hier bei 30 grad gefeiert.
Heute ist Donnerstag Abend 20:00, die Wohngemeinschaft laesst sich an drei unterschiedlichen Fernsehapparaten berieseln- alltaegliches Programm CSI, Supermodel, Der Bachelor etc.
Robert hat heute Betriebsfeier. Mehrere Bierchen und hoffentlich eine ordentliche Portion Fleisch stehen fuer ihn auf dem Programm.
Ich kuemmere mich kurzeitig um den Blog, was teilweise langzeitig wird weil es hier kein DSL gibt.

Es geht uns gut, sehr gut. Habe mal eine kurze Statistik aufgestellt, in den letzte Wochen haben wir dann insgesamt bis jetzt hier in Mount : 30kg Kartoffeln die Treppe hochgetragen und in allenmoeglichen Varianten verputzt, ca.30 Graubrote- (die hier sehr selten sind , wir kaufen wenns mal welche gibt gleich 4 Stueck auf einmal) sind in Fruehstuecksbrote verwandelt worden, 10 Kuchen habe ich bis jetzt hier eigenhaendig gebacken und wurden gemeinsam verzerrt, viele Biere bei dem ein oder anderen Rugby Spiel!!!!Freuden eine Hausfrau.
Die Bay of Plenty zeigt am Tage ihr schoenstes, Sonne , Sonne ,Sonne. Der Robert hat schon ein ganz braunes Bauarbeitergesicht bekommen.

Nur noch vier Wochen und wir reisen weiter Richtung Norden. Der Aufenthalt in Auckland wird noch ueberlegt. Wie wir von Ben ( EXZivi von Petra Hannemann) aus dem Sueden gehoert haben ist in ganz Neuseeland nicht an das grosse Geld zu denken.
Die Faehre die uns in den Sueden bringt, wartet auf Buchung- es wird entschieden evtl. Mitte August in den Sueden zu duesen. Davor stehen noch Kerikeri und Coromandel auf der Route. Es bleibt spannend !

Geniesst Euren Donnerstag Morgen. Wir denken an Euch.

Diana

06.06.2009

bOb sendet:
Ich arbeite jetzt 10 h am Tag im Bauamt in der ausfuehrenden Taetigkeit.

Da stehe ich nun mit Helm au’m Kopp und Warnweste an und trecke und schleppe und schippe den ganzen Tag so vor mich hin. Meine baulich ungeuebten Kochhaende (arbeitslos seit ca. Anfang Dezember) sind offen und zerschunden, die Naegel schmutzig.
Der Job an sich ist hart aber eben gerecht, ich bin dankbar dafuer. Arbeite den ganzen Tag an der frischen Luft und komme erst wieder nach Hause wenn es dunkelt. Dieser Job hat seine Vorteile ja sicher, aber ganz ehrlich: ich bin froh wenn wir dann wieder weiter ziehen.
Meine Kollegen sind mehr oder weniger auch alle von hier oder von Frankreich oder Suedafrika oder von Daenemark, auf jeden Fall von diesem Planeten und das macht die Sache schon recht interessant. Manchmal muss ich schon sehr in mich hinein schmunzeln, da arbeite ich dann also mit Ohrstoepseln inne Hoerloecher und wuerde nicht mal ein Wort in Deutsch verstehen und erst recht nicht in Englisch.
Ich agiere dann meistens nur wenn ich dann doch vernehme: “BOOOOOOOOOOOOOOOOOOObb what the f***!!!!” Dann heisst es fuer mich: Hoppala dann doch was anderes machen… .

Themenwechsel (ich bin kein Freund von Uebergaengen) Wir leben ja hier am Meer und das ist eine Erfahrung die man mal gemacht haben sollte. Wir geniessen es so sehr, manchmal wenn der Wind arg zu kalt ist und wir vom einkaufen kommen fahren wir am Strand entlang und beobachten die letzten hartgesottenen Surfer im Wasser und dann atmen wir hoerbar ein und wieder aus und man kann ein dezentes, ein kleines Laecheln auf zwei Gesichtern erkennen.

Freunde finden von Bob:
Also ich denke es ist nicht so schwer Leute zu finden mit denen man was machen kann, die Menschen hier sind offen und haben ehh fast alle die gleichen Hobbys. Wir werden auch regelmaessig von Kollegen oder Nachbarn zu Partys eingeladen und finden uns dann doch meistens im trauten Heim vor mit einer Tasse Tee und einer guten Runde Schach ein-
Was machen denn Freunde aus?
Das aus zu fuehren wuerde jetzt den Rahmen sprengen aber einen Aspekt haben fast alle Freundschaften gemein. Gemeinsam gemachte Erfahrungen und geteilte Zeit.

Schoen diese oder jene Zeit mit euch geteilt zu haben und gut zu wissen, dass da noch mehr kommen wird… .

bis demnaechst
bOb

forgotten highway

forgotten highway

31.01.2010


4 Antworten zu „on the road again…., russia“


  1. 1 Janina
    September 21, 2009 um 2:42 am

    Hi ihr zwei schade das das nun etwas in Streß für Euch ausartet aber am nächsten morgen geht die Sonne immer wieder auf!!! Denkt dran!!
    Nun ja da Daniel , Max und Ich nun unsere Hochzeitsreise planen wollte ich Euch fragen wann Ihr in Thailand sein werdet????
    Denn wir sind vom 10.12.2009 bis zum 19.01.2010 in Thailand!!
    evtl. könnten wir uns ja treffen!!
    p.s. ich habe da sehr schöne adressen von extrem günstigen Bungalowanlagen in Thailand!
    Ich denke Diana du hast ja noch meine e-mail adresse ??
    ansonsten schreib doch mal zurück!!
    Liebe Grüße aus dem Keller und dem kalten Berlin!

  2. Februar 14, 2010 um 3:36 am

    Teilweise ziemlich verwirrend!

  3. 3 Mikeharvey
    Mai 13, 2010 um 5:17 pm

    Hi, from Toronto, Canada

    Just a quick hello from as I’m new to the board. I’ve seen some interesting posts so far.

    To be honest I’m new to forums and computers in general :)

    Mike

  4. Juni 17, 2010 um 12:42 am

    Alter Robert, du kannst nicht immer weg sein.

    Viel Spass und Eindruecke – trotzdem. ;)


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