Zurueck in Moskwa,
warm isses hier und die Menschen gucken immer noch als wenn es regnen wuerde. Moskau ist echt eine sehr seltsame Grossstadt. Heute Nacht werden wir wieder Richting Heimat aufbrechen und wir koennen dann endlich wieder unseren Garten pflegen oder einfach nur “sein”.
Die Zeit hier in Russland war sehr vollgepackt und vor allem aber aufschlussreich was unsere russischen Nachbarn angeht. Es war sehr sehr schoen hier und dank unserer Freunde der letzten Reise war es auch sehr einfach durch dieses Land zu reisen, ohne die Hilfe von Einheimischen ist dieses Land ein wohl noch groesseres aber vor allem anstrengenderes Abenteuer als es ohnehin schon war.
Die Menschen sind misstrauisch und in Sich gekehrt vor allem wenn “Fremde” in der Naehe sind, ist jedoch ein Mal das Eis gebrochen dann gibt es nichts schoeners als mit Russen gut freund zu sein. Die Amerikanisierung nimmt natuerlich auch hier seinen Lauf, sie uebersetzen “Die Simpsons” und haben auch soetwas wie die “Schrecklich nette Familie” nur eben auf russisch (zum totschiessen…), sie haben das grosse “M” und auch die vielen Kaffeefranchisebuden mit ihren Pappbechern, auch finden sich natuerlich HA und Em und die anderen ueberteuerten “Modemarken” hier ein.
Trotzdem ist der Russe eben noch ein Russe auch wenn er mit Berschka Jeans und Snikers durch die voellig ueberfuellten U Bahnen rammelt-
und das ist auch gut so!!! Denn was ist eine Nation die sich selbst verliert im Kaufrausch des Westens?
Hier ist der Buergersteig noch die Strasse, die Autos sind laut und dreckig und der Beamte ist bestechlich, hier ist der Kunde ein notwendiges Uebel und hat so gut wie keine Rechte und geparkt wird so wie man sich fuehlt. Das alles kann auch Freiheit bedeuten… .
Wir danken all den netten Menschen die wir trafen, all den Familien bei denen wir gern gesehene Gaeste waren und all den Freundes freunden mit denen wir Tisch und Glas teilen durften.
Diana und bOb
Herzliches Hallo aus St. Petersburg,
man wasne Stadt- hat so ein bischen etwas von Charlottenburg und Schloss Neuschwanenstein nur eben in richtig gross und in so richtig schoen.
Es ist wirklich einmalig diese Bauten und diese wundervoll- alten Schloesser, Kirchen und naja einfach alles eben… . Ausserdem ist es jetzt kurz vor zwoelf und wir koennen nicht schlafen. Denn:
Jedes Jahr erlebt St. Petersburg ein einzigartiges Phänomen. Es ist ein Wunder der Natur, bekannt als die “Weißen Nächte” und ist in den Sommermonaten zu sehen. Sankt-Petersburg liegt auf dem 60´ Breitengrad wie der Südteil Alaskas und die Südspitze Grönlands. Mit fünf Millionen Einwohnern ist Sankt-Petersburg die größte Stadt in arktischen Regionen, bzw. die nördlich größte Millionenstadt der Welt.
St. Petersburg ist etwas ganz Besonderes. Sie ist anders als andere Städte. Dieses “Andere” verzaubert Ortsansässige und Besucher über Jahrhunderte und macht die Stadt zu einem Magneten. Man verliebt sich regelrecht in diese Stadt – .
Während der Weißen Nächte steigt eine kurze Dämmerung in der Stadt, ein Hauch von Mystik und Romantik. Bei angenehmsten Temperaturen ziehen nicht nur die Liebespaare durch die Stadt und ihre Kanäle sondern auch viele NiCHTLIEBESPAARE. Wegen der Lage der Stadt am hohen Breitengrad, schafft es die Sonne nicht eine Totaldunkelheit zu schaffen. Dämmerung verschmilzt in Dämmerung, ein silbriges blaues Glühen verschleihert den Abendhimmel… .
Es ist einfach schoen gerade.
Liebste Gruesse an alle.
liebe freunde. familie und intressierte,
druschba aus moskau..
fuer einen monat sind wir einem kleinen teil vom grossen russland unterwegs. wir werden begleitet von unseren freunden aus bali, lena und pascha.
erste station, moskau, grosse stadt mit viel verkehr …fuehlen uns ein wenig like asien.
die naechsten tage gehts aufs land, entlang an der wolga endstation sankt petersburg.
wir werden berichten.
jetzt erstmal fussball aus southafrika, italy gegen paraguay…
es gruessen bo und di
…tja ja die Zeit.
sie rennt uns einfach davon. Ich moechte mich mal bei den Leuten erklaeren die wir bis jetzt noch nicht besucht haben. Also es ist ja so, man kommt an und sucht sich ne Bleibe, wenn das geschehen ist muss selbige noch eingerichtet werden. Dann kommen die ersten Jobs auf und ich mache nebenher auch meinen Se(e)gelschein. Dann kommen noch Familie und andere Prioritaeten dazu … .
Ich moechte euch einfach nur wissen lassen, dass wir an euch denken und das wir euch gern wiedersehen wollen nur brauchen wir auch etwas Zeit fuer UNS, denn auch wir muessen uns an “ZU HAUSE” gewoehnen.
Habt recht lieben Dank fuer euer Verstaendnis und wenn ihr es nicht erwarten koennt, wir freuen uns auf Dich!
Also dann ….
bgb
(bis gleich bOb)
Asien adee…
BALI ma LAI
Selamat pagi
So meine Lieben, nun wird es langsam ernst. Die letzten Wochen verstreichen hier gerade wie im Flug. Dianas Geburtstag ist auch Geschichte und nun machen wir uns so langsam Gedanken ueber unsere Heimkehr.
Wir werden am 27. diesen Monats um ca 13.oo. Uhr MEZ in Berlin Tegel ankommen. Wer Lust und Zeit hat kann ja mal vorbeikommen, unsere Muetter werden natuerlich auch vor Ort sein und haben verstaendlicherweise Kuschel- und Drueckevorrang.
Danach seit ihr aber dran, jeder Einzelne.
Was dann weiter passiert werden wir sehen, ich denke irgendwo Essen gehen waere toll und vielleicht auch nen Bierchen im Freien?!?
Ist ja auch Samstag nich… .
Wir freuen uns sehr auf unsere Wiederkehr,
bis gleich
Diana und Robert
Sampai jumpa lagi
Bali
Tja ihr Lieben, endlich an unserem Endziel angekommen sitzen wir zum ersten Mal seit gefuehlten Wochen im Netzkaffee und versuchen das Neueste zu erzaehlen.
Wir waren die letzten beiden Tage ans Bett gefesselt denn Diana hatte leider wieder eine arge Erkaehltung und ich dachte mir, dass ich anstelle von etwas mit nach Hause nehmen mal was da lassen koennte.
Und was passt da besser als ein Zehennagel??? Nun nach kleinem Eingriff wurde mir Selbiger gezogen und nun sind wir nur noch mit 19 Fussnaegeln unterwegs. Alles halb so schlimm ist eben nur ein ekelhaftes Gefuehl so nackig untenrum.
Bali zeigte sich uns demnach nur vom Hotelzimmer aus mit gemietetem DVD Player. Geht ja auch mal.
Wir sind ansonsten wohl auf und freuen uns immer mehr auf die gute alte Heimat.
Habz euch wohl und wir sehen uns
ganz gleich.
Diana und Robert
Na dann mal herzlichst willkommen auf Java /Yogyakarta
Eine nette, ja eine kleine angenehme Stadt. Gestern hatten wir den Nachtzug von Jakarta nach Yogyakarta genommen und sitzen nun schwitzend im Internetcaffee ohne auch nur eine Idee von frischer Luft zu haben.
Der Zug an sich war schon mal wieder ein Erlebniss, es war voll, laut und zum Glueck ohne Klimaanlage. Echt ein Erlebniss. Yogyakarta ist eine der wenigen Regionen die noch von einem Sultan/ Koenig regiert werden. Die Stadt besitzt eine enorme Vielfalt an Tempeln vor allem an Buddhistischen und Hinduistischen… .
Und wie gehts euch so?
Mir ist echt gerade zu warm fuer das hier. Entschuldigung und bis spaeter…
Der bOb
Indonesia Sumatra 21.2.2010 Insel Tuk Tuk
den Dschungel haben wir hinter uns gelassen, mehrere tage im suptropischen klima, wahnsinn und auf dauer ist es fuer unser systhem nicht machbar.
jetzt in den bergen ist es angenehmer, haben ein schoenes zimmer mit dem blick auf den lake toba. in den naechsten tagen erwarten uns 15 stuendige uebernachtfahrten mit aequator ueberquerung. elefantenfuesse garantiert. bald ist bali erreicht.
am 27.3.2010 um 13.00 kommen wir in berlin tegel wieder an. sind gespannt auf deutschland. traeumen von bratwurst im graubrot und leberwurststulle- immer noch. jeden tag mehr, reis ist nicht alles im leben!
fuehlt euch gedrueckt, freuen uns auf euch
tarzan und jane
Nun seit langer Zeit mal wieder ein festes Dach ueber dem Kopf, sind wir hier in Christchurch wie alte Freunde aufgenommen worden. Wir lerneten Natalie und Justin auf Stuard Island kennen und werden mit ihnen und der Familie Weihnachten verbringen.
Es wird sicher ein wundervolles Fest mit Grillabend und T-Shirt auffe Veranda.
Wir wuenschen Euch allen ein besinnliches Fest und einen guten Start ins neue Jahr.
Gruesse von Diana and Bob
27.11.2009 Stewart Island- Mathias sein Ehrentag- Gratulation Bruderherz !!
Kira Ora Family and Friends,
die Tage mit unseren Besuchern sind wiedereinmal schnell vergangen. Mit Marcel hatten wir zusammen aufregende und auch chillige 7 Tage, vom Bungee 134 meter bis white water Rafting auf dem Shotover River entlang bis zum 2 Tages Hiking auf dem sagenumwobenden Kepler Track . Lieber Marcel, wir danken Dir fuer die schoene Zeit und die vielen Biere die Du uns spendiertest!!
Am 12.11. holten wir mit etwas Verspaetung Nadine, Marta und Mikel ab. Die Tour war vom Lewis Pass bis zur Golden Bay und weiter zum grandiosen Mount Aoraki ( auf Maori heisst er- der der die Wolken durchstoesst) und weiter zum Milford Sound. Das Wetter war auf unser Seite, auch wenn Mikels Knie ab und zu uns was anderes versprach- wir hatten Glueck. Fuer uns allen war es eine neue Erfahrung- Marta die kleine Tochter von knapp 2 Jahren war bei uns , sie ist immer gut drauf- klar gibt es Ausnahmen aber nach einem 30 Stunden Flug und jeden Tag lange im Bus neben Papa aber auf der linken Seite…?darf man auch mal maekeln. Zum groenenden Abschluss hatten wir traumhafte 2 Tage im Milford Sound mit schoenen Cruise Tour durch die Sounds und noch eine letzte gemeinsame NAcht mit 340 Moskitos u. ein paar Possums- danach trennten sich leider wieder unsere Wege. Die glueckliche Familie reist weiter Richtung Norden. An dieser Stelle, wir wuenschen Euch viel Spass und noch weitere tolle Tage auf New Zealand.Danke fuer die schoene Zeit mit Euch!
Wir sind weiter im den tiefen Sueden, ein letzter grosser Wunsch geht von uns in Erfuellung. Stewart Island, die kleine Insel noch naeher an der Antarktis- naeher geht erstmal nicht. Das Wetter ist raff, die See stuermisch, der Regen immer um die Ecke. Schon die Ueberfahrt hat mich 5 Papiertueten und mein Lunch gekostet…ich war noch schlimmer Seasick als auf der Waletour. Es war unglaublich, es ging zum Glueck nicht nur mir so….das bloede ist wir wollen irgendwann ja wieder zurueck….man sagt, das ist die stuermischste Ueberfahrt auf auf der Welt!! Zum Glueck habe ich dies nicht vorher gewusst.
Robert und ich arbeiten in einem kleinen Resturant, dies hat nur zum Dinner geoeffnet und man muss den Tisch vorbestellen. So laesst sichs gut arbeiten, gerade sind wir 8 freiwillige Helfer- davon sind mit dem Manager alleine 6 Koeche ( zum ersten mal wie uns der Boss erzaehlte). Das Essen ist ausgewogen, vom selbstgeraeucherten Fisch, dem Muttonbird gefuellt..bis zu den grandiosen Desserts zum Beispiel die Pavlova with Icecream und frischen Beeren streichelt einen federleicht in Richtung ekstatischen Gaumenschmaus.
Kommt vorbei- fuer Freunde und Mamas ist immer ein Platz am Ofen frei.
Im Gastraum der sehr klein ist bollert jeden Tag und Abend der offene Kamin, in den Pausen gehen wir wandern- suchen nachPinguinen und den herzallerliebsten Kiwis. Nachdem die Gaeste befriedigt und gluecklich durch den Sturm wieder ins Hotel wanken musizieren wir bis spaet in die Nacht am Kamin, trommeln auf Eimern u. Toepfen und das Abflussrohr ist nun das Digeridoo.
390 Einwohner hat das Island. Die Leute sind noch etwas haerter als die auf dem Mainland. Wer hier wohnt braucht ne gute Durchaltekraft, selbst im Sommer sind die Tage stuermisch und verregnet. Dafuer wird man belohnt mit einer Artenvielfalt von eigentl. schon laengst ausgestorbenen Voegeln die unter strengen Schutz von Drfbewohnern und dem DOC stehen und fuer die Augen ist ebenfalls gesorgt mit einem sehr gut erhaltenden Regenwald.
In naechster Woche werden Robert und ich alleine den Laden schmeissen, die Helfer ziehen weiter und der Boss will seine Familie in Christchurch besuchen. Das heisst Robert kocht und ich die Kellnerin- warum nicht? jeder Tag ein neuer Tag.
Wir denken an Euch. Roberto der Chef und Diana die Flinke im kleinen Schwarzen.



und die tuer schliessen.

27.8.2009 Wellington bei Vorn dem Akkordeonspieler
knapp zwei wochen nach mike am 90mile beach sind vergangen. erwaehnen hier nochmal , es war eine grandiose zeit mit mike und milton.
fuhren danach nach whangerei besuchten colin und karen, lebten zusammen mit zwei grossen hunden like tochter und sohn. machten ein paar kleine hiking touren unter anderem an die peach cove und ueberwanden dabei 1800 stufen.
danach ging es weiter auf dem FORGOTTEN HIGHWAY in gruselige und verlassene orte, lebten tief im busch und lauschten den seltsamen geraeuschen der nacht.
auf dem mount taranaiki c.a. 2700m, schliefen wir auf 1000 meter im basiscamp murphey und es war saukalt- mein neuer schlafsack hat mit “sehr gut” durchgehalten.am morgen wurden wir mit einen grandiosen anblick auf die puderzucker schneespitze im sonnenschein und eine tolle aussicht auf den ozean belohnt. nach einem tag befanden wir uns wieder auf dem boden und duesten auf dem SURF HIGHWAY vorbei an strandschoenheiten, surfern und goldenen straenden.
am donnerstag ging es in die naehe vom mount rapanuehu ( 2800m). hatten eine kalte und lustige nacht mit einem tschechischen paerchen, hans und petra im “herr der ringe” wald- ein orginaler drehort.
in levin, holten wir unsere sommersachen von alex schoebel ab und stellten fest das wir nix vermisst haben von den tausend klamotten und sendeten umgehend ein 9 kilo paket in die heimat! wir denken postiv.
mit leichter last verbrachten wir ein paar tage am suedlichsten kap von der nordinsel , ganz heimelich mit seehunden um uns und starken sturm und regen- hatten das gefuehl gelaendi fliegt durch die luft und beteten zu mutter natur das wir die nacht heil ueberstehen. es war an dem,wir leben!!! leider hoerte der sturm nicht auf- am naechsten morgen mussten wir uns im bus waschen und nachdem die waschschuessel vom wind davon getragen wurde dachten wir dann doch ueber eine abreise nach.
verbringen die letzten tage wieder in der zivilisation in wellington. sind vorn sehr dankbar seinen kleinen platz mit uns zu teilen. sind da wo die reise in neuseeland im april 2009 begann. werden nochmal die cubastreet entlang trudeln und uns langsam vom nordland verabschieden.
danke fuer die schon jetzt tolle zeit!!
es denken an euch robert der nur am datteln ist -gruss an ulli,zwinka zwinka( er liebt die trocknen fruechte) und die von der natur gezaehmte diana


Cape_reinga

cape reinga north north

stingray oder auch manta-gibts hier!!!
11.08.2009
90 mile beach (neunzig Meilen Strand)
Ich weiss nicht wie man das beschreiben kann oder soll, aber 90 Meilen Strand den man unter anderem wie eine Strasse nutzen kann, an dem auf der Landseite sowas wie eine Wueste zu sein scheint.. man das ist einfach mal toll.
Wir sind hier gerade auf einer Avocado Farm untergebracht und das bei Mike und Milton. Diese beiden Maenner leben hier ein Leben wie man es sich vorstellen koennte. Wir arbeiten 4,5 h am Tag und alles ist eben ruhig und gelassen. Wir gehen oft fischen und essen oft…
na, das waere jetzt zu einfach- Fleisch und das ist eben auch selbst gejagt. Ich fuer meinen Teil war auch wieder jagen und schoss zwei Possums und damit half ich ganz Neuseeland gegen diese Plage und brachte nebenher dem Besitzer etwas Geld ein, zudem fressen sie die guten Avocados… . (Schrohtflinte!!!)
Wir waren Kayak fahren im Meer (was auch nicht so einfach ist- blutige Anfaenger die wir doch eben sind…) und an der Spitze Neuseelands an der sich zwei Meere treffen (Pazifik und Tasmansche See) um im rechten Winkel zusammen zu kommen.
Die Natur ist einfach ein Traum und wir haben endlich wieder Zeit diese auch zu geniessen, es ist einfach total toll hier oben, ruhig und eindrucksvoll.
Wir tanken Kraft fuer alles weitere.
Morgen gehen wir weiter nach Whangarei und dann…
mal sehen!
Es gruessen euch in Liebe,
Diana und Robert.

hot water beach

die flu mit der netten angina haben wir nun doch nur mit hilfe von antibiotika ueberstanden. ( diana, robert befindet sich noch auf dem naturheilweg..). die naechte habe ich mir das ein oder andere mal die heilende hand meiner mutti barbara gewuenscht. muray und maureen taten ihr bestes, heizer hier, frische citrone da.vielen dank dafuer. freitag den 31.7.verliesen wir den campingground richtung cathedral cove und hot water beach. ein sonniger fruehlingstag erwartete uns. wir wurden belohnt mit atemberaubenden aussichten ueber das land und den ocean, die cathedral cove hatte etwas bezauberndes. wir verweilten gemeinsam mit einer tobenden schulklasse aus auckland und erlebeten den ort.weiter gings mit dem van zum hot water beach. eine magische stimmung breitete sich an diesem beach fuer uns aus. der abend brach an und wir entschieden nach einem kurzen gespraech mit einem kuenstler (dieser da wohnt ) die nacht auf dem kleinen parkplatz zum beach zu verbringen. das van bett wurde vorbereitet, das dinner gekocht surfer kamen vorbei um die wellen am abend fuer sich zu nutzen und dann waren wir allein. die erste entspannenste nacht stellte sich ein. am naechsten morgen gruben wir mit vielen anderen gegen 7.00 loecher in den sand, auf der suche nach dem hot water ….lustige stimmung. danach gings weiter nach tapu durch den busch, weiter nach thames, die alte goldgraeberstadt und machten intressante begegnungen. im abend waren wir in auckland angekommen, denny empfing uns offen und im ersten moment so gar nicht komplett im feng shui stil. dafuer fuehlten wir uns sogleich wohl in seinem kleinen gemuetlichen stadthaus. wir lernen viel ueber die asiatische denk- und lebensweise was uns ungemein berreichert. nach einem grossen dinner mit zehn asiaten in unseren alter gingen wir gluecklich zur nachtruhe. heute war unsere erster tag in auckland, die stadt vor der wir solche abneigung anfangs hatten zeigte sich mit denny fuer uns von einere absolut postiven seite. auckland ist umgeben von vielen alten vulkanen auf drei stiegen wir und hatten unglaubliche sichtweisen mit intressanten historischen geschichten ueber eine grosse, gruene stadt. der tag geht gerade zu ende, neben uns bollert der holzofen und denny erzaehlt. wir fuehlen uns aufgehoben.

29.8.2009 maureen and muray , campingground kuotunu
nach einer wilden abschiedsparty in mount inklusive mount besteigung in der frueh mit ein paar umdrehungen sind wir am folgenden tag verkatert gut auf der halbinsel coromandel, in kuatonu/ whitianga bei maureen and muray angekommen. wurden herzlichst im spaetenabend mit frisch gefangenen fisch empfangen. die beiden sind ein entspanntes paar!!
leider hat uns nach einem tag die tuekische flu heimgesucht und uns lang gemacht. das heisst, vier stunden gearbeitet und danach ins bett. die gewuenschten hiking touren fallen ins wasser. leider. dafuer werden wir belohnt mit zehn kaelbern, zwei babyschweinchen und einem entspannten campingplatz am meer, kaum menschen, keine shops, viele voegel….natur pur. die arbeit ist ok.fuettern die kleinen, raeumen auf , halten die campingarea sauber und passen auf das keiner dummheiten macht. ( “hey ihr da! weg da aber fixi foxi, sonst gibts ein paar backfeifen”- o ton robert, zu kleinen bengels die das nachbarszelt angockeln)
es gruessen euch das platzwartcouple

halbinsel coromandel,reisezeit c.a.1 woche
20.7.2009
..das ende naht. am 25.7.2009 reisen wir weiter. wohnung und jobs sind gekuendigt, der van geputzt und fast gepackt. naechstes ziel: die halbinsel coromandel. erster halt: whitianga. ueber www.helpx.net fanden wir volunteer arbeit, dh. 4 stunden am tag bei familien oder farmen sowie alle die hilfe benoetigen arbeiten und dafuer ein dach ueber den kopf und ein paar mahlzeiten kostenlos.
in der freizeit wartet auf uns die zauberhafte mercury bay, die imposante cathedral crove, der hot water beach und viele hiking touren.
wir lassen in der bay viele liebe,nette und hilfsbereite bekannte, kollegen und flatmates zurueck. am freitag ist mit roberts sagenumwobener bowle ein kleiner abschied geplant.
bis bald, der bob und die diana
4.7.2009
25.06.2009
Sind die Lichter angezuendet…..komme in Weihnachtsstimmung beim kalten Winterabend…..aber Weihnachten ist noch weit weg und wird hier bei 30 grad gefeiert.
Heute ist Donnerstag Abend 20:00, die Wohngemeinschaft laesst sich an drei unterschiedlichen Fernsehapparaten berieseln- alltaegliches Programm CSI, Supermodel, Der Bachelor etc.
Robert hat heute Betriebsfeier. Mehrere Bierchen und hoffentlich eine ordentliche Portion Fleisch stehen fuer ihn auf dem Programm.
Ich kuemmere mich kurzeitig um den Blog, was teilweise langzeitig wird weil es hier kein DSL gibt.
Es geht uns gut, sehr gut. Habe mal eine kurze Statistik aufgestellt, in den letzte Wochen haben wir dann insgesamt bis jetzt hier in Mount : 30kg Kartoffeln die Treppe hochgetragen und in allenmoeglichen Varianten verputzt, ca.30 Graubrote- (die hier sehr selten sind , wir kaufen wenns mal welche gibt gleich 4 Stueck auf einmal) sind in Fruehstuecksbrote verwandelt worden, 10 Kuchen habe ich bis jetzt hier eigenhaendig gebacken und wurden gemeinsam verzerrt, viele Biere bei dem ein oder anderen Rugby Spiel!!!!Freuden eine Hausfrau.
Die Bay of Plenty zeigt am Tage ihr schoenstes, Sonne , Sonne ,Sonne. Der Robert hat schon ein ganz braunes Bauarbeitergesicht bekommen.
Nur noch vier Wochen und wir reisen weiter Richtung Norden. Der Aufenthalt in Auckland wird noch ueberlegt. Wie wir von Ben ( EXZivi von Petra Hannemann) aus dem Sueden gehoert haben ist in ganz Neuseeland nicht an das grosse Geld zu denken.
Die Faehre die uns in den Sueden bringt, wartet auf Buchung- es wird entschieden evtl. Mitte August in den Sueden zu duesen. Davor stehen noch Kerikeri und Coromandel auf der Route. Es bleibt spannend !
Geniesst Euren Donnerstag Morgen. Wir denken an Euch.
Diana
06.06.2009
bOb sendet:
Ich arbeite jetzt 10 h am Tag im Bauamt in der ausfuehrenden Taetigkeit.
Da stehe ich nun mit Helm au’m Kopp und Warnweste an und trecke und schleppe und schippe den ganzen Tag so vor mich hin. Meine baulich ungeuebten Kochhaende (arbeitslos seit ca. Anfang Dezember) sind offen und zerschunden, die Naegel schmutzig.
Der Job an sich ist hart aber eben gerecht, ich bin dankbar dafuer. Arbeite den ganzen Tag an der frischen Luft und komme erst wieder nach Hause wenn es dunkelt. Dieser Job hat seine Vorteile ja sicher, aber ganz ehrlich: ich bin froh wenn wir dann wieder weiter ziehen.
Meine Kollegen sind mehr oder weniger auch alle von hier oder von Frankreich oder Suedafrika oder von Daenemark, auf jeden Fall von diesem Planeten und das macht die Sache schon recht interessant. Manchmal muss ich schon sehr in mich hinein schmunzeln, da arbeite ich dann also mit Ohrstoepseln inne Hoerloecher und wuerde nicht mal ein Wort in Deutsch verstehen und erst recht nicht in Englisch.
Ich agiere dann meistens nur wenn ich dann doch vernehme: “BOOOOOOOOOOOOOOOOOOObb what the f***!!!!” Dann heisst es fuer mich: Hoppala dann doch was anderes machen… .
Themenwechsel (ich bin kein Freund von Uebergaengen) Wir leben ja hier am Meer und das ist eine Erfahrung die man mal gemacht haben sollte. Wir geniessen es so sehr, manchmal wenn der Wind arg zu kalt ist und wir vom einkaufen kommen fahren wir am Strand entlang und beobachten die letzten hartgesottenen Surfer im Wasser und dann atmen wir hoerbar ein und wieder aus und man kann ein dezentes, ein kleines Laecheln auf zwei Gesichtern erkennen.
Freunde finden von Bob:
Also ich denke es ist nicht so schwer Leute zu finden mit denen man was machen kann, die Menschen hier sind offen und haben ehh fast alle die gleichen Hobbys. Wir werden auch regelmaessig von Kollegen oder Nachbarn zu Partys eingeladen und finden uns dann doch meistens im trauten Heim vor mit einer Tasse Tee und einer guten Runde Schach ein-
Was machen denn Freunde aus?
Das aus zu fuehren wuerde jetzt den Rahmen sprengen aber einen Aspekt haben fast alle Freundschaften gemein. Gemeinsam gemachte Erfahrungen und geteilte Zeit.
Schoen diese oder jene Zeit mit euch geteilt zu haben und gut zu wissen, dass da noch mehr kommen wird… .
bis demnaechst
bOb

forgotten highway
31.01.2010

















Hi ihr zwei schade das das nun etwas in Streß für Euch ausartet aber am nächsten morgen geht die Sonne immer wieder auf!!! Denkt dran!!
Nun ja da Daniel , Max und Ich nun unsere Hochzeitsreise planen wollte ich Euch fragen wann Ihr in Thailand sein werdet????
Denn wir sind vom 10.12.2009 bis zum 19.01.2010 in Thailand!!
evtl. könnten wir uns ja treffen!!
p.s. ich habe da sehr schöne adressen von extrem günstigen Bungalowanlagen in Thailand!
Ich denke Diana du hast ja noch meine e-mail adresse ??
ansonsten schreib doch mal zurück!!
Liebe Grüße aus dem Keller und dem kalten Berlin!
Teilweise ziemlich verwirrend!
Hi, from Toronto, Canada
Just a quick hello from as I’m new to the board. I’ve seen some interesting posts so far.
To be honest I’m new to forums and computers in general
Mike
Alter Robert, du kannst nicht immer weg sein.
Viel Spass und Eindruecke – trotzdem.